Kranjska klobasa
Bild: KI-generiert (Chat-GPT)

Kranjska klobasa

Kranjska klobasa, auf Deutsch auch Krainer Wurst und im italienischen Dialekt in Triest luganighe de Cragno genannt, ist eine geräucherte und erhitzte (pasteurisierte) Halbdauerwurst aus Schweinefleisch aus der Region Krain in Slowenien. Die Kranjska klobasa ist eine der bekanntesten und beliebtesten Würste in Slowenien und ist seit dem 7.1.2015 EU-weit als g.g.A. (geschützte geographische Angabe) registriert und geschützt (PDF-Dokument). Vorausgegangen war ein Kompromiss zwischen den beiden EU-Mitgliedsländern Slowenien und Österreich. In letzterem ist vor allem die Bezeichnung Käsekrainer seit den 1980er Jahren für eine mit Emmentaler Käse gefüllte Krainer Wurst üblich. Diese Bezeichnung wäre nach geltendem EU-Recht mit der Eintragung der Kranjska klobasa als g.g.A.-Produkt nicht mehr möglich gewesen Der Kompromiss sieht vor, dass die Begriffe Krainer, „Käsekrainer“, „Schweinskrainer“, „Osterkrainer“ und „Bauernkrainer“ weiterhin verwendet werden dürfen und diese nicht unter das Schutzrecht der geschützten geographischen Angabe Kranjska klobasa fallen.

Krakauer
Bild: KI-generiert (Chat-GPT)

Krakauer

Krakauer, auch Krakauer Wurst, Krakauer Würstchen, Krakauer Schinkenwurst oder Schinkenkrakauer, im Polnischen auch Kiełbasa Krakowska genannt, ist eine geräucherte Brühwurst, die ursprünglich aus der Stadt Krakau in Polen stammt, mittlerweile aber auch in Deutschland hergestellt wird. Geschichte der Krakauer Die Tradition der Fleischverarbeitung reicht in Polen bis in das frühe Mittelalter zurück. Das kalte und feuchte Klima Polens machte es dabei nötig, die hergestellten Fleisch- und Wurstwaren mit verschiedenen Methoden zu konservieren. Dazu zählten Salzung,…

Krainer Wurst
Bild: KI-generiert (Chat-GPT)

Krainer Wurst

Krainer Wurst (kranjska klobasa) ist eine geräucherte Brühwurst aus der Region Krain in Slowenien. Die Krainer Wurst gilt als eines der slowenischen Nationalgerichte, sie wird heute aber auch in Österreich hergestellt. 2012 reichte Slowenien bei der EU einen Antrag auf Anerkennung als geschütztes g.g.A.-Produkt (geschützte geographische Angabe) ein. Da die österreichischen Produzenten allerdings befürchteten, ihre Krainer Wurst zukünftig umbenennen zu müssen, wurde Widerspruch eingelegt. Nach einem jahrelangen Ringen wurde ein Kompromiss beschlossen, nach dem die…

Kielbasa Zywiecka
Bild: KI-generiert (Chat-GPT)

Kielbasa Zywiecka

Kielbasa Zywiecka (poln. KIełbasa żywiecka) ist eine geräucherte Brühwurst aus Schweinefleisch und einem kleinen Teil Rindfleisch. Sie stammt aus der Region rund um die Stadt Żywiec (deutsch Saybusch, Seipusch) in Schlesien in Polen. Geschichte der Kielbasa Zywiecka Die Herstellung von Würsten hat eine große Tradition in Schlesien. Als Beispiel seien hier Schlesische Bratwurst, Kaszanka, Schlesische Graupenwurst,Schlesische Landbratwurst,Schlesische Semmelwurst oder Wellwurst genannt. Die Tradition der Fleischverarbeitung reicht in Polen bis in das frühe Mittelalter zurück. Das…

Kazy
Bild: KI-generiert (Chat-GPT)

Kazy

Kazy (Kasachisch: қазы), auch kazi genannt, ist eine Fleischspezialität aus Pferdefleisch, die in Kasachstan und Usbekistan, sowie bei anderen Völkern Zentralasiens wie den Kirgisen und Tataren, beliebt ist. Die wurstähnliche Spezialität wird aus dem Rippenfleisch geschlachteter Pferde hergestellt.

Knack d'Alsace
Bild: KI-generiert (Chat-GPT)

Knack d’Alsace

Knack d’Alsace, auch Stroßburi Werschtle (Straßburger Würstschen), Saucisse de Strasbourg oder Knack de Stasbourg oder kurz „La Knack“ bzw, „Das Knack“ genannt, ist eine geräucherte Brühwurstspezialität aus dem Elsass in Frankreich. Die Wurst ist eng verwandt mit dem Frankfurter Würstchen. Knack d’Alsace hat ihren Namen vom deutschen Verb „knacken“ und beschreibt das knackende Geräusch, das die Wurst macht, wenn man in sie hinein beißt  (s. Knackwurst). Knack d’Alsace ist seit Mai 2014 vom französischen Landwirschaftsministerium…

Kischke
Bild: KI-generiert (Chat-GPT)

Kischke

Kischke, auch Kiske genannt, ist eine Wurstspezialität der ashkenasischen Küche, wie die Küche der Aschkenasim oder aschkenasischen Juden, also der mittel-, nord- und osteuropäischen Juden und ihre Nachfahren, benannt wird. Der Name Kischke stammt vom Wort „Kischka“ (slawisch: Darm, Innereien) ab, mit dem in Osteuropa eine ganze Reihe von Wurstspezialitäten bezeichnet wird, die aus Schweinefleisch, Schweineblut und Mehl, Grütze oder Graupen aus Buchweizen oder einem anderen Getreide hergestellt werden. Auch die Krupniok (Schlesische Graupenwurst) und die polnische Kaszanka gehören zu dieser Gruppe.

Kiełbasa jałowcowa staropolska (Wacholderwurst)
Bild: KI-generiert (Chat-GPT)

Kiełbasa jałowcowa staropolska (Wacholderwurst)

Kiełbasa jałowcowa staropolska (Wacholderwurst) ist eine gebrühte, kräftig geräucherte Wurst aus Schweinefleisch aus Polen. Kiełbasa jałowcowa staropolska ist seit 2011 EU-weit als garantiert traditionelle Spezialität (g.t.S.)  geschützt (PDF-Dokument). Geschichte der Kiełbasa jałowcowa staropolska (Wacholderwurst) Das Räuchern mit Wacholderzweigen zur Verbesserung des Aromas und zur Verlängerung der Haltbarkeit ist in Polen schon lange bekannt. Schon Aufzeichnungen aus dem späten 18. Jahrhundert weisen nach, dass in Polen Würste im Wacholderrauch geräuchert wurden. Diese waren zwar in der…

Kaszanka
Bild: KI-generiert (Chat-GPT)

Kaszanka

Kaszanka, auch kiszka genannt, ist eine polnische Variante der Grützwurst. Wie die deutsche Grützwurst wird auch die polnische Kaszanka aus Schweinefleisch, Innereien und Buchweizengrütze (poln.: Gretschnewaja Kascha) hergestellt. Die Kochwurst wird außerdem mit Schweineblut vermengt, so dass sie eine rostbraune Farbe bekommt.

Käsekrainer
Bild: KI-generiert (Chat-GPT)

Käsekrainer

Käsekrainer, in Wien auch Eitrige genannt, ist eine geräucherte Brühwurst mit einem Anteil an Emmentaler, die vor allem in Österreich sehr beliebt ist und dort zum Standardangebot vieler österreichischen Würstchenbuden (Würstelstand) gehört.  Käsekrainer sind eine Abwandlung der Kranjska klobasa (Krainer Wurst), die ursprünglich aus Slowenien stammt. 2012 reichte Slowenien bei der EU einen Antrag auf Anerkennung als geschütztes g.g.A.-Produkt (geschützte geographische Angabe) ein. Da die österreichischen Produzenten allerdings befürchteten, ihre Krainer Wurst und auch die Käsekrainer zukünftig umbenennen zu müssen, wurde Widerspruch eingelegt. Nach einem jahrelangen Ringen wurde ein Kompromiss beschlossen, nach dem die Begriffe Krainer, “Käsekrainer”, “Schweinskrainer”, “Osterkrainer” und “Bauernkrainer” weiterhin verwendet werden dürfen und diese nicht unter das Schutzrecht der geschützten geographischen Angabe Kranjska klobasa fallen.

Kaminwurz
Bild: KI-generiert (Chat-GPT)

Kaminwurz

Kaminwurz, gelegentlich auch Kaminwurze genannt, ist eine geräucherte und getrocknete Rohwurst. Kaminwurz stammt ursprünglich aus Südtirol. Die trockene Rohwurst ist aber heute auch in anderen Regionen des Alpen- und Voralpenlandes verbreitet, besonders im Allgäu. Geschichte der Kaminwurz Das Pökeln und Räuchern von Fleisch und Wurst zählt zu den ältesten Konservierungsmethoden der Menschen. Unsere Vorfahren fanden früh heraus, dass durch die Zugabe von Salz und dem Räuchern über Holzrauch das Fleisch und die Wurst länger haltbar…